Ekel: Wenn dein Kind „igitt“ sagt
Spinat, Schnecken, matschige Bananen: Ekel kommt schnell und mit vollem Körpereinsatz. Bei Kindern oft auch bei Dingen, die völlig harmlos sind.

Was hinter dem Gefühl steckt
Ekel schützt vor Dingen, die schaden könnten. Manchmal irrt er sich aber und hält Leckeres für eklig.
Was helfen kann
Kein Zwang, aber eine Einladung: ein Probierhappen, so klein wie eine Erbse. Ekel darf sein – und manchmal ändert er seine Meinung.
So steht es im Buch
Diese Texte stehen genau so auf der Doppelseite. Zum Vorlesen, während dein Kind malt.


Das ist Gitti, das Igitt-Einhorn. Es kommt, wenn etwas eklig schmeckt, riecht oder aussieht – dann schüttelt sich alles in dir. Gitti passt eigentlich auf dich auf: Es prüft, was in deinen Mund darf.
Die Fragen
Wo spürst du Gitti? Rümpft sich die Nase? Schüttelt sich der ganze Körper? Was findest du so richtig igitt? Und was fand ein anderes Kind eklig, das du lecker findest?
Der Trick: Der Probierhappen
Manchmal irrt sich Gitti! Die Regel für Einhorn-Profis: ein Mini-Happen zum Probieren. Wenn’s dann immer noch igitt ist, darf es igitt bleiben.
Die Gefühlseinhörner →

Das ist Gitti, die Igitt-Drachin. Sie kommt, wenn etwas eklig schmeckt, riecht oder aussieht – dann schüttelt sich alles in dir. Gitti passt eigentlich auf dich auf: Sie prüft, was in deinen Mund darf.
Die Fragen
Wo spürst du Gitti? Rümpft sich die Nase? Schüttelt sich der ganze Körper? Was findest du so richtig igitt? Und was fand ein anderes Kind eklig, das du lecker findest?
Der Trick: Der Probierhappen
Manchmal irrt sich Gitti! Die Regel für Drachen-Profis: ein Mini-Happen zum Probieren. Wenn’s dann immer noch igitt ist, darf es igitt bleiben.
Die Gefühlsdrachen →Ekel und 23 weitere Gefühle zum Ausmalen
Jedes Gefühl auf einer eigenen Doppelseite, mit Vorlesetext, Fragen und Trick. Für Kinder ab 3.


