Schüchternheit: Wenn dein Kind erst mal zuschaut
Hinter Mamas Bein verstecken, kein Wort zur Erzieherin: Schüchternheit ist kein Problem, das man lösen muss.

Was hinter dem Gefühl steckt
Schüchterne Kinder schauen erst, bevor sie mitmachen. Das ist eine Stärke, die Zeit braucht.
Was helfen kann
Gib die Erlaubnis zum Zuschauen: „Du darfst gucken, so lange du willst.“ Kein Drängen, kein „Sag doch mal Hallo“. Oft kommt das Mitmachen dann von allein.
So steht es im Buch
Diese Texte stehen genau so auf der Doppelseite. Zum Vorlesen, während dein Kind malt.


Das ist Schlupf, das Schüchtern-Einhorn. Es kommt, wenn viele neue Leute da sind – dann möchtest du erst mal von einem sicheren Platz aus zugucken. Das ist klug: Gucken ist der erste Schritt vom Mitmachen.
Die Fragen
Wo spürst du Schlupf? Werden die Wangen warm? Möchtest du dich festhalten? Wann warst du zuerst schüchtern – und dann wurde es doch schön?
Der Trick: Die Zuguck-Zeit
Du darfst erst zugucken, so lange du willst. Wenn du bereit bist, such dir ein Kind aus und zeig ihm dein Geschenk oder dein Spielzeug. Eins reicht.
Die Gefühlseinhörner →

Das ist Schlupf, der Schüchtern-Drache. Er kommt, wenn viele neue Leute da sind – dann möchtest du erst mal von einem sicheren Platz aus zugucken. Das ist klug: Gucken ist der erste Schritt zum Mitmachen.
Die Fragen
Wo spürst du Schlupf? Werden die Wangen warm? Möchtest du dich festhalten? Wann warst du zuerst schüchtern – und dann wurde es doch schön?
Der Trick: Die Zuguck-Zeit
Du darfst erst zugucken, so lange du willst. Wenn du bereit bist, such dir ein Kind aus und zeig ihm dein Geschenk oder dein Spielzeug. Eins reicht.
Die Gefühlsdrachen →Schüchternheit und 23 weitere Gefühle zum Ausmalen
Jedes Gefühl auf einer eigenen Doppelseite, mit Vorlesetext, Fragen und Trick. Für Kinder ab 3.


