Wut: Wenn dein Kind wütend ist
Wut kommt schnell, laut und heiß. Für Kinder ist sie eines der stärksten Gefühle – und eines der wichtigsten, für das sie Worte brauchen.

Was hinter dem Gefühl steckt
Wut zeigt: Hier ist etwas unfair oder geht zu weit. Sie ist nicht schlecht. Schwierig wird nur, was man mit ihr macht.
Was helfen kann
Mitten im Sturm helfen wenige Worte und ein ruhiger Erwachsener. Benenne das Gefühl („Du bist richtig wütend“) und atmet gemeinsam langsam aus. Reden kommt später, wenn die Wut wieder klein ist.
So steht es im Buch
Diese Texte stehen genau so auf der Doppelseite. Zum Vorlesen, während dein Kind malt.


Das ist Grummel, das Wut-Einhorn. Es kommt, wenn etwas so richtig gemein oder unfair ist – dann wird es ganz heiß, schnaubt und will mit den Hufen stampfen.
Die Fragen
Wo spürst du Grummel? Im Bauch? In den Fäusten? Im Kopf? Wann war Grummel das letzte Mal bei dir zu Besuch?
Der Trick: Regenbogen-Atmung
Atme tief durch die Nase ein … und male beim gaaanz langsamen Auspusten mit der Hand einen großen Regenbogen in die Luft, bis Grummel wieder klein ist. Dreimal!
Die Gefühlseinhörner →

Das ist Grummel, der Wut-Drache. Er kommt, wenn etwas so richtig gemein oder unfair ist – dann wird er ganz heiß, schnaubt und will Feuer spucken.
Die Fragen
Wo spürst du Grummel? Im Bauch? In den Fäusten? Im Kopf? Wann war Grummel das letzte Mal bei dir zu Besuch?
Der Trick: Drachenfeuer-Atmung
Atme tief durch die Nase ein … und puste das Feuer gaaanz langsam wieder aus, bis Grummel wieder klein ist. Dreimal!
Die Gefühlsdrachen →Wut und 23 weitere Gefühle zum Ausmalen
Jedes Gefühl auf einer eigenen Doppelseite, mit Vorlesetext, Fragen und Trick. Für Kinder ab 3.


